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Die Einsatzmöglichkeiten

Anhand von unten angeführten Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten erklärt. Selbstverständlich sind diese Anwendungen beliebig erweiterbar.
 
Die Primahybrid-Anlage ist eine Kombination aus Gasbrennwerttechnik, einem Abgaswärmetauscher und Nützung von Umweltwärme (Ein Kältemittel entnimmt Wärme entweder aus dem Boden, dem Grundwasser oder der Außenluft).
 
Ob für Vollnutzung (Heizung und Kühlung) oder Teilnutzung (Heizung oder Kühlung*), jede Umweltenergie (Sole, Wasser oder Luft) kann angewendet werden.
 

 
Beispiel 1 - Hotel
Teilnutzung als reiner Heizbetrieb
 
Modell Sole/Wasser: Wärmegewinnung über die Wärmepumpe aus Gas und Erdwärme
 
Die Hybridheizung liefert einen Wirkungsgrad von bis zu 164 % und übertrifft damit die meisten gegenwärtigen Technologien. Weitere 73 % Kühlungsenergie stehen noch zur Verfügung.
Hotel - reiner Heizbetrieb
Hotel - reiner Heizbetrieb

Zoom
Aus jeder eingesetzten kWh Gas werden somit 1,64 kWh Wärme produziert.
 
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Beispiel 2 - Bürogebäude
Teilnutzung als reiner Kühlbetrieb
 
Modell Grundwasser/Wasser: Wärmegewinnung über die Wärmepumpe aus Gas und Grundwasser
 
Selbst bei einem 73%igen Wirkungsgrad ergeben sich bedeutende Kosteneinsparungen gegenüber konventionieller Raumkühlung.
 
164 % der Wärmeenergie stehen zB für Heizung zur Verfügung.
Büro - reiner Kühlbetrieb
Büro - reiner Kühlbetrieb

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Aus jeder eingesetzten kWh Gas werden 0,73 kWh Kälte erzeugt, was einem sehr hohen Wirkungsgrad entspricht.
 
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Beispiel 3 - Werkstätte
Vollnutzung für Heizung und Kühlung
 
Modell Luft/Wasser: Wärmegewinnung über die Wärmepumpe aus Gas und Umgebungsluft
 
Gleichzeitige Nutzung von Kälte und Wärme in einem Gewerbebetrieb (Autowerkstätte). Der maximale Wirkungsgrad von 237 % kann erreicht werden.
Werkstätte - Heizung und Kühlung
Werkstätte - Heizung und Kühlung

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Bei gleichzeitiger Nutzung für Heizen und Kühlen wird aus einem eingesetzten kWh Gas fast 2,4 kWh Energie produziert.
 
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*Reiner Kühlbetrieb ist über die Luftwärmepumpe nicht möglich.
 

Pro Gerät werden 3 x 100 m tief gebohrt. Die Bohrungen müssen einen Abstand von 6 m zueinander haben.
 
Primahybrid bietet die Tiefenbohrungen über seinen Partner an.
Wenn Grundwasser vor Ort vorhanden ist, besteht die Möglichkeit, dieses langsam fließende Wasser als Umweltwärme einzusetzen.
 
Ein geologisches Gutachten ist einzuholen.
In nichtalpinen Gebieten kann man sich auch im Winter auf die Außenlufttemperatur verlassen, um den Wirkungsgrad zu erreichen.
 
Anstatt der Umgebungsluft kann auch die Abwärme von anderen Geräten genutzt werden.
—> Sole, Wasser und Luft geben an, welche Umweltwärme zusätzlich zur Gaswärme verwendet wird.
 
—> Wasser deutet auf einen geschlossenen Wasserkreislauf im Heizsystem hin.
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